Kolpingsfamilie Sommerau  

Kolpingsfamilie Sommerau
Kolpingbühne

Seit 1986 und 1987 wurden von den damaligen Jugendgruppen kleinere Theaterstücke aufgeführt,
die in der Öffentlichkeit sehr großes Interesse hervor rief und „Publikums-Magnete“ wurden.

Deshalb wurde 1988 das 1. abendfüllende Stück unter der Leitung von Eugen u. Maria Rück aufgeführt.
Bis 1999 wurde unter schwierigen Bedingungen in der „Alten Kirche“ gespielt.

Im Jahr 2000 ging es erstmals in das neue Gemeinschaftshaus mit dem Stück: „Im Himmel also auch.“
Mittlerweile werden pro Spielsaison 6 Aufführungen mit je 150 Sitzplätzen angeboten, die immer ausverkauft sind. Auch Gastspiele in Elsenfeld, Großwallstadt und Wörth wurden schon „absolviert.“

Folgende Institutionen wurden von der Kolpingbühne mit Spenden bedacht:

  • Partnerkolpingsfamilie St. Maria in Timisoara/Rumänien: Aufbau u. Unterstützung der Sozialküche
  • Elisabeth Munz: „Wir helfen Kindern in Ecuador“: Bau von Kindergärten und Schulen
  • Fanconi-Anämie: Unterstützung der Forschung u. Bekämpfung der Krankheit
  • Histiozytosenhilfe: wie oben
  • Kindergärten der Großgemeinde
  • Renovierung der Kolpingräume im Gemeinschaftshaus Sommerau
  • ALTE KIRCHE Sommerau
  • Kirchenrenovierung St. Laurentius
  • Vereinsring für Küche im Gemeinschaftshaus
  • Bischof Ströher für den Aufbau eines Gemeindezentrums in Brasilien
  • Die Brücke“: Soziale Trainingskurse für straffällig gewordene Jugendliche
  • HVO-Gruppe des Roten Kreuzes Eschau
  • Obdachlosen Verein Miltenberg
  • Franz Barthel vom Bay. Rundfunk: für die Äthiopienhilfe


Außerdem tritt die Kolpingbühne bei den Burgfesten der Burgfreunde Wildenstein mit Hans-Sachs-Spielen auf:

2000: Der fahrend Schuler im Paradeis
2002: Der Rossdieb zu Füssing mit den dollen diebischen Bauern
2004: Das Kälberbrüten
2006: Der blinde Mesner mit dem Pfarrer und seinem Weib

Die Erlöse aus diesen Spielen werden immer den Burgfreunden zur Verfügung gestellt.

Hier geht es zu einer Übersicht aller bisher aufgeführten Theaterstücke: